„Deutschlands Onko-Team 2019“: KiTZ-Pflegeteam auf Platz 2

Das KiTZ-Pflegeteam wurde Zweiter bei der Wahl zu „Deutschlands Onko-Team 2019“. Die Ehrung erfolgte auf dem 21. Heidelberger Pflegekongress Onkologie, der vom 1. bis 3. Juli im Kommunikationszentrum des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg stattfand.

Vertreter der drei ausgezeichneten Teams bei der Ehrung zu „Deutschlands Onko-Team 2019“. Außerdem auf dem Bild: Der Wissenschaftliche Leiter des Kongresses Burkhard Lebert (links). Susanne Kelber (Vertreterin der KOK, 2. von rechts) und Dr. Sylvia Brathuhn (Bundesvorsitzende der FSH und Jurymitglied, rechts)  Das Heidelberger KiTZ-Team, vertreten durch Sven Gatzmaga, Kathrin Najjar, Linda Schöffel, Alexandra Quandt, Verena Westphal und Debora Stern) erreichte Platz 2.
Vertreter der drei ausgezeichneten Teams bei der Ehrung zu „Deutschlands Onko-Team 2019“. Außerdem auf dem Bild: Der Wissenschaftliche Leiter des Kongresses Burkhard Lebert (links). Susanne Kelber (Vertreterin der KOK, 2. von rechts) und Dr. Sylvia Brathuhn (Bundesvorsitzende der FSH und Jurymitglied, rechts) Das Heidelberger KiTZ-Team, vertreten durch Sven Gatzmaga, Kathrin Najjar, Linda Schöffel, Alexandra Quandt, Verena Westphal und Debora Stern, erreichte Platz 2. Bild: UKHD.

Sieger wurde das onkologisches Zentrum des evangelischen Waldkrankenhauses in Spandau. Der dritte Platz ging an das Team der pädiatrischen KMT-Station des Universitätsklinikums Tübingen. In die Beurteilungen der Teams bezog die Jury vor allem die Kriterien Qualitätsmanagement, Engagement und Patientenorientierung in der Pflege ein.

Der Pflegekongress wird alle zwei Jahre vom Universitätsklinikum Heidelberg unter der wissenschaftlichen Leitung von Burkhard Lebert ausgerichtet und lockte in diesem Jahr wieder über 400 Pflegende aus dem deutschsprachigen Raum an. Unter dem Kongressthema „Mein Krebs ist nicht heilbar - vom mühsamen Weg der chronischen Krebserkrankung“ informierte er über die Zunahme chronischer Krebserkrankungen und deren Folgen für die Betroffenen. Die Veranstaltung mit zahlreichen Fachvorträgen bot ein ideales Forum zur Vernetzung und zum Austausch Pflegender der Onkologie.