Die Rose als Zeichen gegen Krebs im Kindesalter

Am 21. Juni 2019 veranstaltet das Hopp-Kindertumorzentrum (KiTZ) zum dritten Mal den Aktionstag „Die Rose der Hoffnung“ und setzt damit ein Zeichen gegen Krebs im Kindesalter. Das KiTZ-Team ist zudem vom 21. bis 23. Juni mit einem Stand auf der Ausstellung „Gartenlust“ der Baumschule Huben in Ladenburg vertreten.

Am 21. Juni verkaufen Floristen der Region Rosen als Zeichen gegen Krebs im Kindesalter. Bildquelle: Marina Proksch-Park/KiTZ

Das „Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg“ (KiTZ) ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums, des Universitätsklinikums Heidelberg und der Universität Heidelberg.

Zahlreiche Floristen und Unternehmen aus der ganzen Metropolregion Rhein-Neckar nehmen am Aktionstag teil und bieten Rosen zum Verkauf oder als Geschenk an. Aus dem Erwerb jeder Rose fließt ein Euro als Spende an das KiTZ. Die Informationen zu den teilnehmenden Floristen und Unternehmen sind auf der Website des KiTZ gelistet unter www.kitz-heidelberg.de/spenden/rose-der-hoffnung/.

Am KiTZ-Ausstellungsstand auf der Ladenburger Gartenlust bieten ehrenamtliche Mitarbeiter neben den von der Firma Huben gespendeten Rosen auch KiTZ-Merchandise-Artikel für den guten Zweck an.

„Mit der Rose als Symbol der Hoffnung im Kampf gegen Krebs bei Kindern wollen wir auf unser Vorhaben aufmerksam machen, die Forschung auf dem Gebiet der Kinderonkologie noch stärker voranzubringen und schneller in klinische Anwendungen zu übersetzen“, sagt KiTZ-Direktor Andreas Kulozik, gleichzeitig Direktor der Klinik für Pädiatrische Onkologie, Hämatologie und Immunologie am UKHD. Auch den beiden anderen Direktoren Olaf Witt und Stefan Pfister geht es darum, Wissenschaft und klinische Anwendung besonders eng zu vernetzen, um die Heilungschancen krebskranker Kinder zu vergrößern. Witt leitet die Kinderneuroonkologie des Universitätsklinikums und die KKE Kinderonkologie am DKFZ. Pfister ist Abteilungsleiter „Pädiatrische Neuroonkologie“ am DKFZ und als Oberarzt am UKHD tätig.

Um die Forschung und die Patientenbehandlung unter einem Dach zu vereinen, planen das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ), das Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) und die Universität Heidelberg derzeit einen Neubau für das KiTZ – eine deutschlandweit einzigartige Offensive gegen Krebs im Kindesalter.

 

Ansprechpartner für die Presse:

Dr. Elke Matuschek
Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ)
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