Fußballclub spendet medizinische Schutzmasken für Versorgung von KiTZ-Patienten

Max Müller und Benjamin Hoffmann übergeben die Schutzmasken an Professor Andreas Kulozik. Bild: Marius Stark / KiTZ
Von links: Willi Kempf (1. Vorsitzende FC Astoria), Katia Fundter (KiTZ-Fundraising), Benjamin Hoffmann (Spielführer Verbandsligamannschaft), Professor Andreas Kulozik (KiTZ-Direktor) und Max Müller (Spielführer Regionalligamannschaft). Bild: Marius Stark / KiTZ

Am 6. Mai kam Willi Kempf, 1. Vorsitzende des FC Walldorf Astoria, mit zwei Spielführern zur Kinderklinik und übergab Andreas Kulozik, KiTZ-Direktor und Ärztlicher Direktor der Klinik für Kinderonkologie und Kinderhämatologie des Universitätsklinikums Heidelberg, eine Spende über 1000 FFP2-Schutzmasken.

Anlass für diese Aktion war der 80. Geburtstag von Dietmar Hopp, für den der Verein Geld gesammelt hatte. Seit 2004 unterstützt der Mäzen den Fußballverein FC Walldorf Astoria. „Der Verein hat Dietmar Hopp sehr viel zu verdanken: unsere Existenz, die Sportanlagen und  nicht zu vergessen  die sehr guten Erfolge im sportlichen Bereich“, betont Willi Kempf.

So legten die Spieler der Regional- und Verbandsliga-Mannschaften, der Vorstand sowie Trainer- und Betreuerteams für eine Aufmerksamkeit zu Ehren ihres Freundes und Wegbegleiters zusammen. Der Jubilar wünschte sich allerdings ausdrücklich keine Geschenke. Aber über die Idee, stattdessen das KiTZ und andere soziale Einrichtungen zu unterstützen, hat er sich sehr gefreut. So entstand die Idee, von dem Spendenbetrag 2000 FFP2-Masken, davon 1000 für die kinderonkologische Station, zu kaufen.

Professor Andreas Kulozik nahm die Schutzmasken dankend entgegen. „FFP2-Masken sind dicker und filtern daher mehr, man schützt mit diesen Masken nicht nur andere, sondern auch sich selbst.“ Die Masken kommen auf der kinderonkologischen Station zum Einsatz und werden nach Bedarf auch der übrigen Kinderklinik zur Verfügung gestellt.

Wir danken herzlich dem FC Walldorf Astoria und Dietmar Hopp, dem auch wir sehr verbunden sind. Denn mit seiner großzügigen Unterstützung war die Gründung des KiTZ, des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg, erst möglich.