Der Beginn einer einzigartigen europäischen Allianz

Jährlich erkranken laut WHO über 16.000 Kinder und Jugendliche in Europa an Krebs. Etwa ein Viertel von ihnen kann durch die derzeit verfügbaren Standardtherapien nicht geheilt werden und überlebt die Erkrankung nicht. Damit ist Krebs die häufigste krankheitsbedingte Todesursache bei Kindern und Jugendlichen und wurde vom EU-Parlament jüngst als eine der wichtigsten gesellschaftlichen Herausforderungen im europäischen Gesundheitswesen identifiziert. 

Das KiTZ in Heidelberg und das Prinses Máxima Centrum in Utrecht gelten beide als wichtigste kinderonkologische Forschungseinrichtungen in Europa, die nach amerikanischem Vorbild (Comprehensive Cancer Center) Forschung und Behandlung unter einem Dach vereinen, um bessere Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten für krebskranke Kinder zu entwickeln.
 

Im Juli 2021 begründeten die beiden Zentren unter der Schirmherrschaft von Königin Máxima der Niederlande eine Kooperation zur strategischen Zusammenarbeit: das KiTZ-Máxima Twinning Programm. Das Bündnis soll möglichst rasch bessere Rahmenbedingungen für die europäische Kinderonkologie schaffen, damit junge Patientinnen und Patienten europaweit von modernen Therapie- und Diagnoseansätzen profitieren können. Es bildet die Basis für eine europäische Allianz für eine Kindheit ohne Krebs und soll Ausgangspunkt sein für die Ausweitung der Partnerschaft auf weitere Exzellenzzentren in ganz Europa.

Der KiTZ-Máxima Forschungsfonds

Um dieses Ziel zu erreichen, werden ambitionierte Projekte innerhalb der Allianz durch einen gemeinsamen Forschungsfonds finanziert, in den Unternehmen, Stiftungen und Privatpersonen investieren können. Gefördert werden herausragende Projekte, die erst durch die Expertise beider Zentren ermöglicht werden. Dank des großartigen Engagements privater Förderer konnte der Fonds in den vergangenen beiden Jahren insgesamt 21 Forschungsvorhaben mit einer Anschubförderung auf den Weg bringen, mit einer Gesamtfördersumme von 3 Millionen Euro.

Ihre Unterstützung des KiTZ-Máxima Forschungsfonds verdoppelt die Wirkung Ihrer Spende nicht nur, sondern vervielfacht sie. Durch den Zusammenschluss des KiTZ mit dem größten kinderonkologischen Zentrum in Europa, dem Princes Máxima Centrum, schaffen wir Synergieeffekte, um an Krebs erkrankten Kindern noch besser und noch schneller zu helfen. 

Wenn Sie in den KiTZ-Máxima Forschungsfonds investieren und damit der Kinderonkologie auf europäischem Niveau Rückenwind geben wollen, freuen wir uns über Ihre Spende!

 

Spendenkonto “KiTZ-Máxima Forschungsfonds”:

Empfänger: KiTZ
Bank: Sparkasse Heidelberg
IBAN: DE39 6725 0020 0009 3471 00
BIC: SOLADES1HDB
Verwendungszweck: Europäische Allianz für Kinder mit Krebs

Oder nutzen Sie unser Online-Spendenformular - dies finden Sie hier!