Embryonale Tumoren

Embryonale Tumoren entstehen durch Entartung von primitivem Gewebe bereits während der Embryonalentwicklung des Kindes und bilden bösartige solide‎ (also feste) Tumoren. Neuroblastome sind mit etwa sieben Prozent aller Krebserkrankungen die häufigsten soliden Tumoren bei Kindern außerhalb des Gehirns.
Um neueste wissenschaftliche Erkenntnisse über die molekularen Ursachen von Neuroblastome möglichst rasch in  zielgerichtete Therapiekonzepte überführen zu können, forscht die Gruppe von PD Dr. Frank Westermann (DKFZ) in Kooperation mit dem KiTZ.